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Unfallversicherung

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Private Unfallversicherung schützt rund um die Uhr

Rund acht Millionen Deutsche jährlich erleiden einen Unfall. Ein schwerer Unfall hat oft auch finanzielle Folgen – besonders, wenn Du nicht mehr arbeiten kannst und kein Geld mehr verdienst. Fast Drei Viertel aller Unfälle passieren in der Freizeit, die gesetzliche Unfallversicherung zahlt Dir in diesem Fall nichts. Umfassend absichern kannst Du dich mit einem privaten Unfallschutz.

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FAQ - DIE HÄUFIGSTEN FRAGEN ZUM THEMA Unfallversicherung​

1. Die Grundlagen

Ein Unfall kann jedem zustoßen. Wirst Du schwer verletzt und trägst bleibende Schäden davon, kann sich Dein Leben grundlegend ändern. Nicht selten kannst Du Deine gewohnten Freizeitaktivitäten oder sogar Deine Berufstätigkeit nicht mehr ausüben. Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt nur bei Unfällen während der Arbeit, der Schule oder auf dem Weg dorthin und zurück. Mit einer privaten Unfallversicherung bist Du rund um die Uhr und in allen Bereichen des täglichen Lebens abgesichert.

Von einer privaten Unfallversicherung profitiert im Ernstfall natürlich jeder. Besonders ratsam ist eine Unfallversicherung vor allem für Selbstständige und Freiberufler, für sportlich Aktive, für Hausfrauen und Hausmänner, für Menschen mit erhöhtem Unfallrisiko und für Berufstätige mit Vorerkrankungen, die aus diesem Grund keinen privaten Berufsunfähigkeitsschutz erhalten. Übrigens: Schon Deine Kinder kannst du mit einer privaten Unfallversicherung schützen.

Die Unfallversicherung leistet, wenn Du durch einen Unfall dauerhaft körperlich oder geistig beeinträchtigt bleibst. Je nach Tarif zahlt sie sogar im Todesfall an die Hinterbliebenen. Vereinbar ist eine hohe Einmalzahlung oder auch eine laufende Unfallrente, die Höhe der Leistungen richtet sich nach dem Grad der Invalidität. Auch Extraleistungen wie ein Genesungs- oder Krankentagegeld können versichert werden.

Die Versicherungssumme dient im Invaliditätsfall als Berechnungsgrundlage für die Auszahlung. Je höher der Invaliditätsgrad, desto größer ist ausgezahlte Betrag. Unfalltarife mit „Progression“ erstatten gestaffelt ein Mehrfaches der Grundversicherungssumme, wenn

Du zu 50 % oder mehr durch den Unfall beeinträchtigt bist. Die Versicherungssumme sollte an die Lebenssituation angepasst sein, die Grundsumme sollte mindestens das Dreifache des Jahreseinkommens betragen sollte.

Die Unfallversicherung ist günstiger zu haben als eine Berufsunfähigkeitsversicherung, sie leistet allerdings nur bei Unfällen. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung springt auch dann ein, wenn Du Deinen Job wegen einer Erkrankung aufgeben musst. Gerade für Jahrgänge nach 1961 ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll, weil die gesetzliche Absicherung auf ein Minimum gekürzt wurde. Du willst gut abgesichert sein, falls Du wegen Krankheit oder Unfall nicht mehr arbeiten kannst? Unsere Experten zeigen Dir eine passende und bezahlbare Lösung!

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